Wir barsten in Kolonnen wiehernd schreckenvoll und türmten uns zu schauerlichem Babel der Vernunft.
Wir brachen ein in fahler Vorstadt sonndurchglüht und großer Zulauf zerrt an uns und Polizist.
O Mensch, in Schwere eingebettet, Schwankung zwischen Auf- und Niedergang,
Verwandlung, reinlich abgeteilt vom Grenzenlosen, angeufert an das Nichts,
in sich gesondert weh in Ja und Nein, Versagung pflanzend in das Herz der Welt,
o Mensch, abreiß ich alle Riegel, weh, was zerrst Du meinen wunden Leib.
Satanisch ist Dein Thule, abgeebbt von Gott!
Versargt in schiefgefügte Satzung taumelst Du durch Maskenwirrsal unverwandt,
indessen er, pfadlos und süß im Zittern unserer Weichen bebt,
parforcegehetzt von Dir, blutroter Reiter im Geheimnis Deiner Welt.