alle Pfade wirst Du hinaustragen in die Wüste und sie im Winde zerstreuen,
zwischen Deinen Fingern werden die Dimensionen wie spröde Stäbe zerbrechen
und den Raum, darin Du verkapselt Dich mühtest, reißest Du auf nach allen Seiten hin, maßlos.
Wohl Dir, Du guter Wälzer der Augen, des Eis nicht zerschmilzt zu zeitlicher Träne,
den Gott nicht mehr einsam macht, nicht mehr das Weib mit sinnlos klaffendem Mantel umlauert.
Wohl Dir, Maskenzertrümmerer, Finder eigenen Unheils, Selbstverneiner:
Das schimmernde Sein hast Du zum Nichtsein gemacht und Dich gelöst zu düstergroßer Verklärung.
Endlos ist Dir das wehe Gelände des Schmerzes,
darinnen Du schreitest und schwarzes Brot der Versagung issest,