Der Ärmste darf im Glauben alles wagen.
Doch seh’ ich auch, was still die Sünde tut —
Wie Fäulnis kann den Baum zu Tode nagen.
Drum will ich flehn, daß Er mich wachen läßt,
In Seiner Furcht den guten Kampf zu kämpfen,
Als Träger Seines Kreuzes, redlich, fest,
Den finstern Trieb in meinem Fleisch zu dämpfen.
Fußnoten:
[168] Des Teufels Garten.
[169] Fliehe die Lüste der Jugend! (2. Tim. 2, 22.)