Hat man in Armut wandeln sehn, in Trübsal und Gefahren,
Und des die Welt nicht würdig war, der ist im Elend gangen,
Den Fürsten über Gottes Schar hat man ans Kreuz gehangen.
Wir freuen uns der Tapferkeit der Streiter unsers Fürsten,
Trotz aller der Verwegenheit, nach ihrem Blut zu dürsten.
Wie gut und sicher dient sich’s nicht dem ewigen Monarchen!
Im Feuer ist Er Zuversicht; fürs Wasser baut Er Archen.
Drum woll’n wir unter Seinem Schutz, den Satan zu vertreiben,
Und seinem Hohngeschrei zum Trutz mit unsern Vätern gläuben:
Wenn man den Herrn zum Beistand hat und ’s Herz voll Seiner Freuden,