Er hatte erreicht, was er gewollt.

Was er ersehnt, war Erfüllung geworden.

Er konnte etwas, was kein anderer Mensch außer ihm konnte.

Er war der Meister des Wassers.

Er hatte seinem Klub zu seinem alten Ansehen verhelfen. Mehr: er hatte seinen Namen mit dem eigenen berühmt gemacht weit über die bisherigen Grenzen. Seine Schuld war beglichen.

Aus dem armen Knaben war ein junger Mensch geworden, auf den alle mit Stolz und Bewunderung sahen, der keine Not mehr zu leiden brauchte, so viele waren der hilfreichen Hände, die sich ihm entgegenstreckten.

Nein, es war nicht richtig, daß er erreicht, was er gewollt. Nie hatte er so hoch gewollt. Er war dahin getragen, wohin er sich nie zu sehnen gewagt.

Und so hoch war er getragen, daß er sich fragen mußte: wohin nun?—So viel hatte er erreicht, daß ihm nichts mehr zu wünschen übrig blieb.

Welcher Weg führte noch über die Höhe hinaus, auf der er stand?—Denn sich dort zu behaupten erschien ihm selbstverständlich.

Die Welt nannte seinen Namen.