außer dem vorliegenden Werk:

Sünd ji all’ dor?

Althamburgische Kasperszenen. 6.–10. Tausend
Band 8 der Quickbornbücher. Preis 60 Pf.

Die Heimat“, Kiel, schrieb nach dem ersten Erscheinen dieses lustigen, keineswegs eng hamburgischen Buches: „Das ist eine der schönsten Gaben für unsere Brüder da draußen im Schützengraben, viel besser als so viele von Begeisterung triefende, aber gemachte Kriegsliedersammlungen. Weil es ablenkt von der blutigen Arbeit und der nicht weniger tödlichen Langeweile des Schützengrabens, weil es tief in jene Zeit hineinführt, da wir als Knaben mit aufgerissenen Mäulern vor Kaspers Putschenellekasten standen, und weil es mit dieser Erinnerung alle jene Kräfte wieder lebendig macht, die einzig aus dem Lande der Jugend uns zufließen ... Aber auch für alle Daheimgebliebenen, vor allem für unsere Jugend sind die köstlichen Schwankdichtungen mit dem Hamburger Platt, der köstlichen Komik ihres Dialogs geradezu eine Gesundkur nach unserer naturwidrigen Kintoppkinderkultur. Der Hamburger „Quickborn“, für den Rabe diese verdienstvolle Arbeit herausgab, hat mit dieser „Rettung“ einer leider bald völlig verschwundenen Form des Schauspiels sich ein bedeutendes Verdienst erworben!“

Vivat Putschenelle!

Der alten Kasperschwänke neue Folge. 1.–8. Tausend
Band 10 der Quickbornbücher. Preis 60 Pf.

Diese von den Besitzern des ersten Büchleins lang ersehnte Fortsetzung von „Sünd ji all’ dor?“ ist, wie jenes, eine Fundgrube drastischen, volkstümlichen Humors. Die wiedererwachte Freude am alten Kasper findet durch diese Stücke, die sich auch zum Vorlesen trefflich eignen, neue Nahrung.


Im Verlag von C. Boysen in Hamburg erschien früher von

Johs. E. Rabe: