Da fuhr er auf. »Du bist es nicht — diese gierigen Küsse — du bist ein schamloses Weib — geh — geh —« schrie er sie an.
Er vergrub sein Antlitz in die Kissen, stöhnte laut und rang mit seiner Begierde. — — —
Die Benachrichtigung seiner Bank — Überweisung von zehntausend Mark im Auftrage von Fräulein von Wangenheim — hielt er in Händen.
Nun war sie ganz von ihm gelöst. Das letzte Band, an dem er sie noch zu halten gehofft, sie hatte es zerschnitten.
Sie war fertig mit ihm.
Das Geld!
Von wem hatte sie das Geld erhalten?
Reitzenstein? Der hatte kein Vermögen.
Der Kommerzienrat?