Zwei Bände. Brosch. M 6.—, eleg. geb. M 8.—.

Auszüge aus den Urtheilen der Presse:

“Als in diesem Jahre die schönen, stillen Herbsttage waren, saß ich in einem Walde bei Krieglach und las ein Buch: “Die Waffen nieder” von Bertha von Suttner. Ich las zwei Tage daran und diese zwei Tage sind ein Ereigniß in meinem Leben. Als die Lektüre zu Ende war, hatte ich den einen lebhaften Wunsch, dieses Buch möchte in alle Kultursprachen übersetzt, in alle Büchereien aufgenommen, in alle Schulen eingeführt werden. Es giebt Gesellschaften zu Verbreitung der Bibel; möge sich auch eine Gesellschaft bilden zur Verbreitung dieses merkwürdigen Buches, welches ich geneigt bin, ein epochemachendes Werk zu nennen.”

P. K. Rosegger. “Heimgarten”, November 1891.

... Das herrliche Werk wird, ich bin überzeugt, ein Standard-werk werden. Seit Frau von Staël haben wir keine so mächtige weibliche Feder aufzuweisen.

Friedrich v. Bodenstedt (Wiesbaden).

Es ist dies ein Buch, das nach jeder Richtung im schönsten Sinne des Wortes veredelt, in dem es den ganzen Zauber, aber auch den unvergänglichen Werth echter Liebe klarlegt.

Aus dem “Bertha v. Suttner” überschriebenen und
vom Reichraths-Abgeordneten Carneri gezeichneten
Feuilleton der “Neuen Freien Presse”.
15./3. 1890.

... Darum gehört ihr Buch zu den gelungensten, die je geschrieben worden sind.

O. Neumann-Hofer
in einem Feuilleton des “Berliner Tageblatt”.