Die kennst du dann gewiß nicht mehr.

Lebwohl, zieh deinem Traum entgegen,

Da du im Rausche nach Gefahr nicht fragst,

Noch blendet dich der Stern auf deinen Wegen,

Noch lockt das Irrlicht dich, nach dem du jagst.

Einst lernst du, magst du jetzt auch prahlen,

Welch reiches Glück ein Herz gewährt,

Das uns versteht, und welche Qualen

Wir dulden, wenn sich’s von uns kehrt.

Victor Hugo