Daß mich selbst die Augen kränken,

Die sich stets zur Erde senken,

Während du den Himmel schaust?

Wo ich mich im finstern quäle,

Strahlt dir silbern jeder Stern,

Während ich die Schatten zähle,

Leuchten deiner frommen Seele

Tausend Welten nah und fern.

Bis zum Ende unsres Lebens

Brüllt um uns die Flut und dräut;