Keinen Duft die Blume spendet,
Wo kein Sonnenstrahl Euch blendet,
Jenem Lande ewiger Nacht.
Weshalb alle diese Mühen,
Dieser Neid und diese Pein?
Trinkt Euch satt, die Wasser sprühen,
Seht im Laub die Früchte glühen,
Lebt und liebt und dann schlaft ein.
Ob Ihr emsig wie die Bienen
Nur der Arbeit wart gewohnt,