Da sprachst du, liebe Seele mein:

„Ich kann nicht scheiden, kann nicht trennen,

Denn Balsam ist ihr ganzes Sein.

Da alles siegt, mag ich nicht sorgen,

Welch Zauber mich zum Sklaven macht,

Sie leuchtet, wie der helle Morgen,

Sie tröstet, wie die dunkle Nacht.

Wie könnte ich von tausend Liedern,

Die meines Ohres Muschel fing,

Die Harmonieen je zergliedern?