Sie schmücken, wie der Bach die Auen,
Wie Regen, der auf Blüten rinnt.
Ich hab es gern, wenn düsteres Schweigen
Die Stirne dir umkränzt und Leid,
Wenn plötzlich in gespenstigem Reigen
Empor die finstern Schatten steigen,
Die Schatten der Vergangenheit.
Ich hab es gern, wenn deine Wangen
Die Träne, warm wie Blut, verschönt,
Wenn deine Brust, von mir umfangen,