Wo hinterm Nebelvorhang riesengroß
Gespenster schwanken, grau und hoffnungslos,
Die schwerer Last erliegend qualvoll ächzen,
Die flügelschlagend mit einander krächzen.
Dort bei den Weiden sind wir ganz allein,
Ich und mein Schmerz. Schon hüllt die Dämmerung ein
Mit ihrem dichten Leichentuch das Kosen
Der müden Strahlen und der Wasserrosen,
Der großen Wasserrosen, die im Rohr
So traurig leuchten aus dem See hervor.