„Mein Sohn, freu’ in der Jugend dich!“

Ja, davon hatte ich Gewinn.

Nun ist die Jugend längst dahin!

Was weiter folgt, schien mir nicht wichtig,

„Die Jugend“, heißt es dann darin,

„Und ihre Freuden, die sind nichtig.“

„Die Tage sind mir voller Hast

Enteilt“, kann ich mit Hiob sagen,

„Schnell wie am Webstuhl ohne Rast

Das Schifflein gleitet“. Darf ich klagen?