Der nirgends eine Freistatt findet,

Den schon die Meute fast umringt,

Den seine Wunde niederzwingt,

Daß er in Angst und Not sich windet.

Die drei, der Haß, das Gold, der Neid,

Spürhunde sind’s, sie wittern weit,

Ich bin gestellt, kann mich nicht wehren;

Des Morgens Schreck, des Abends Qual,

Das ist seit Jahr und Tag mein Mahl,

Davon kann sich kein Bettler nähren.