DDas sind nicht Prinzenhände, keines

Prälaten Hände, wohl gepflegt,

Und doch ist etwas zartes, feines

In diesen Händen ausgeprägt.

Auch keines Künstlers, oder ehrlich

Auch keines Dichters. Dennoch steckt

Etwas von Leid darin, das schwerlich

Ein anderes Empfinden weckt.

Nicht minder fühlen, nicht geringer

Als Welten sie ihr Weh und Wohl,