Zur Tränke zieht der Stier im heißen Sonnenbrand,

Der Geier späht nach Raub für seine scharfen Krallen.

Die milde Erde, die die Götter einst gesehn,

Schmückt stets im Frühling, um für alte Huld zu danken,

Geborstene Kapitäle mit Akanthusranken.

Der Mensch will seiner Väter Traum nicht mehr verstehn,

In hellen Nächten hört er ohne frommen Schauer

Des Meeres Klagelied und der Sirenen Trauer.

Pan

QQuer durch des Waldes rätselhaftes Dickicht schweift