Sie liegen auf den Knien, ach, zum wievielten Male,

Am steilen Klippenrand, in Bangen und in Weh.

Die Männer, Väter, Söhne, Brüder sind auf See

Mit denen von Paimpol, Audierne und Cancale,

Im Norden stellen sie dem Hering nach, dem Wale,

Hart ist des Fischers Los und hart war es von je.

Fromm tönet übers Meer, das sich unendlich weitet,

Der Bittgesang zum Stern, der jeden Schiffer leitet,

Und die bewegte See wird mählich wieder still;

Der Abendglocken Ruf läßt alle Häupter neigen,