Der Tod erschreckt ihn nicht, nie frißt an seinem Glauben
Der finstere Wahn der Zeit, die Dich nicht kennen will.
Der Ruhm ist eitel, Menschenwerk zählt nur nach Tagen,
Was ward aus jenen Spöttern, die sich frech gebläht?
Ihr alle, die Ihr an der Gruft vorüber geht,
Fragt nur die Würmer, die an ihrem Fleische nagen.
Die Tage folgen sich in ruheloser Hast,
Kurz währt die Freude nur, ob Ihr auch klagt und jammert;
Dieweil Ihr Euch an Euer Glück, das hohle, klammert,
Fühlt Eure Hand den Moder nicht, den sie umfaßt.