IIn einer tiefen Falte der gewellten Erde
Dehnt stille träumend sich des Teichs Melancholie,
Als Schwemme dient der Ort dem bunt gefleckten Vieh,
Im Wasser bis zum halben Leibe steht die Herde.
Da sind sie, wo der Weg zur Tränke niedersteigt,
Die Kühe schreiten schwer, die muntern Rosse laufen,
Die Ochsen schwarz und rot, die stets in dichten Haufen
Den Hals zur Sonne blökend strecken, die sich neigt.
Nun sinkt das All ins Nichts, mit jedem Tage sterben
Den längst gewohnten Tod die Dinge, es entfärben