O Wege!

Schon höre ich das Blut vergangner Zeiten rinnen,

Längst wähnte ich sie tot, doch kehren stets sie wieder,

Sie eilen mir voraus in Eurem Widerhall,

O Wege!

Du leichter Pfad, Du Pfad, wo Schmach, Du Pfad, wo Ehre schreitet,

Überall

Hör ich den Wind, der stets mich irrgeleitet,

Der stöhnend durch die Eichen gleitet.

O Seele, diese Nacht klagt um den Tag, der ging,