Und die Erinnerung irrt durch das stumme Haus im Dämmerlicht

Von Stund zu Stund, von Raum zu Raume,

Sie weint, sie lacht im Traume,

Sie ist’s mit ihrem alt vertrauten Angesicht.

Doch die Sandale

Schwebt still dahin, sie stört ja nie den Schlaf.

Ein goldner Strahl aus ihrer Silberlampe traf

Hellblitzend die getreue Wächterin, die Hand, die fahle,

Die schirmend ihr Gewicht

Auf die vergessne Zeit legt, die im Aschenkleide,