Beseligt, glücklich, göttlich sind.
Aus weiter Ferne hallt begehrlich
Der dumpfe Lärm der großen Stadt ...
Woher der Schreck, der unerklärlich
Die Seele mir benommen hat?
O Gott, wie uns die Weisheit blendet,
Wenn stumm wir vor den Dingen stehn,
Den Bettlern wird ein Mahl gespendet,
Die staunend diese Tafel sehn!
Die wir in Einfalt nach Dir streben,