„Zum Kuckuck, welcher Esel hat denn da draußen seinen Koffer auf der Gasse stehen lassen!“ brüllte Friedrich plötzlich im Flur. Er steckte den Kopf zur Türe hinein. „Herr Baldan ist eben darüber hingefallen. So ’ne Dummheit!“
Da sah er die Buben, und plötzlich ging ihm ein Lichtlein auf. „Ihr seid ’s gewesen!“ rief er. „Na ja, man merkt’s, gescheiter seid ihr net heimgekommen!“
Die Buben hörten es und hörten es nicht, denn die Mutter hielt sie fest umschlungen, und Gundel zerrte an ihnen herum, und beide sagten: „Gott sei Dank, daß ihr wieder da seid, wir haben uns schrecklich gebangt!“
„Wir auch!“ riefen die Kamerädles alle.
„Ich auch!“ sagten Mina und Käthle. —
Das Heimkommen ist eben doch eine schöne Sache, selbst wenn es keinen feierlichen Empfang gibt!
Anmerkungen zur Transkription
Die Schreibweise und Grammatik der Vorlage wurden weitgehend beibehalten. Lediglich offensichtliche Fehler wurden berichtigt wie hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... Tasche unde Koffer freilich nicht, aber sie reisten lieber ...
... Tasche [und] Koffer freilich nicht, aber sie reisten lieber ... - ... Huldas Tränen floßen aufs neue. Unter Tränen ...
... Huldas Tränen [flossen] aufs neue. Unter Tränen ... - ... Augen, und sie sagte taurig: „Nun habe ich mich wieder ...
... Augen, und sie sagte [traurig]: „Nun habe ich mich wieder ... - ... mein Großvater Schurzelpurzelwuppdiwupp. Bei ...
... mein Großvater [Schnurzel]purzelwuppdiwupp. Bei ...