„Der Herr ist in seinem Recht“, bedeutete ihn ruhig der Beamte, indem er auf Harry Blount wies und ihm liebenswürdig zulächelte.
Und er fuhr pflichtgetreu fort, an den Daily-Telegraph den ersten Vers der heiligen Schrift zu telegraphiren.
Während der Manipulationen an den Apparaten begab sich Harry Blount ruhig an’s Fenster und beobachtete mit einem Fernglase, was etwa um Kolywan vorging, um seine Berichte zu vervollständigen.
Einige Augenblicke später nahm er seinen Platz am Schalter wieder ein und fügte seinem Telegramm hinzu:
„Zwei Kirchen stehen in Flammen. Die Feuersbrunst scheint sich nach dem rechten Flußufer zu auszubreiten. Und die Erde [pg 1-240]war wüste und leer und es war finster auf der Tiefe …“
In Alcide Jolivet stieg eine höllische Lust auf, den ehrenwerthen Correspondenten des Daily-Telegraph einfach zu erwürgen.
Wiederholt interpellierte er den Beamten, der ihm stets mit der nämlichen Ruhe die Antwort gab:
„Der Herr ist in seinem Recht, vollkommen in seinem Recht … Das Wort kostet zehn Kopeken.“
Und unverdrossen telegraphirte er die folgende Neuigkeit, die ihm Harry Blount brachte.
„Russische Flüchtlinge drängen sich aus der Stadt. Und Gott sprach, es werde Licht und es ward Licht!…“