Da, wie durch einen Ruck im Mechanismus, senkt die Königin ihr Scepter so tief, daß sie damit den runden Rücken des Premierministers berührt. Ein doppeltes Hurrah der Zuschauer braust durch die Lüfte.
»Sie leben wahrhaftig! ruft einer der Umstehenden.
– Es fehlt ihnen nur die Sprache! bemerkte ein andrer.
– Das laßt Euch nicht leid thun!« setzt der Pharmazeut hinzu, der in unbewachten Augenblicken den Demokraten heraussteckt.
Er hatte auch Recht. Man denke sich nur Puppen, die höfische Redensarten drechseln.
»Ich möchte wohl wissen, was sie in Bewegung setzt, läßt sich der Schlächter vernehmen.
– Das ist der reine Gottseibeiuns, äußert ein Matrose.
– Ja, der Teufel, rufen einige schon halb überzeugte Matronen, die sich dem Geistlichen zugewendet bekreuzen, während der fromme Herr eine nachdenkliche Miene macht.
– Wie könnt Ihr annehmen, daß der Teufel in diesem Kasten steckt, erwidert ein wegen seiner Naivetät bekannter Ladenjüngling, der Teufel ist dazu viel zu groß...
– Na, wenn er nicht drin steckt, so steht er draußen! schwatzt eine alte Stadtklatsche. Der da, der dieses Schauspiel vorführt...