Endlich öffnete der kleine Knabe die Augen und warf sich rückwärts, als er Thornpipe gewahrte, der herantrat und mit der Aufforderung: »Gebt mir den Jungen zurück!« ihn wiederzuerlangen suchte.

»Seid Ihr sein Vater? fragte der Geistliche.

– Ja..., antwortete Thornpipe hastig.

– Nein... das ist mein Papa nicht! rief weinend das Kind, das sich der Frau anschmiegte.

– Er gehört Euch gar nicht an! wetterte der Droguist.

– Ein gestohlener Bursche ist's! setzte der Schlächter hinzu.

– Und wir geben ihn nicht zurück!« erklärte der Pfarrer.

Thornpipe wollte sich nicht ergeben. Mit geröthetem Gesicht und zornsprühenden Augen verlor er ganz die Fassung und war schon daran, »auf irländisch zu spaßen«, d. h. ein Messer zu ziehen, als sich zwei kräftige Männer auf ihn stürzten und ihn entwaffneten.

»Jagt ihn davon!... Jagt ihn fort! heulten die Frauen.

– Mach' Dich auf den Weg, Spitzbube! sagte der Droguist.