– Ob wir mit dem Karren durch die Straßen fahren sollen... das weiß ich nicht... welcherlei Waaren sollte man da verkaufen?... Auch solche fahrende Händler giebt es schon sehr viele. Nein, es erscheint mir das rathsamste, gleich einen kleinen Laden zu miethen....

– Jetzt bist Du auf dem richtigen Wege, mein Boy!

– Einen Laden in einem Stadttheil mit lebhaftem Verkehr... nicht von reichen Leuten... so etwa in einer Straße der Freiheiten....

– Ganz vortrefflich! rief Grip.

– Was sollen wir da aber verkaufen? fragte Bob.

– Lauter nützliche Dinge, antwortete Findling, alles, was täglich gebraucht wird....

– Also etwas zum Essen? meinte Bob, zum Beispiel Kuchen, nicht wahr?

– Das Leckermäulchen! rief Grip. Kuchen gehören doch nicht zu den nützlichen Dingen....

– O doch, weil sie gut schmecken.

– Das genügt nicht, vor allem müssen die Dinge nothwendig sein, erwiderte Findling. Doch... das wird sich finden. Erst will ich mir das Quartier da unten noch ansehen. Allem Anscheine nach machen die Händler daselbst gar nicht so schlechte Geschäfte. Ich denke, so eine Art Bazar....