Martinez war vor Schrecken halb erstarrt.
»Die Schlange, die Quelle, und nun die Lawine!« murmelte er.
Plötzlich sprang er mit stierenden Augen auf José zu.
»Sprachst Du nicht eben vom Kapitän Don Orteva?« rief er mit vor Zorn erzitternden Lippen.
José wich zurück.
»Ach, keine Thorheiten, Lieutenant! Senden wir unseren Pferden einen letzten Gruß nach und dann vorwärts! Hier ist nicht gut sein, wenn der alte Berg da den Kopf schüttelt!«
Schweigend und mit großen Schritten eilten die beiden Spanier dahin und langten mitten in der Nacht in Cuernavaca an; es war ihnen jedoch unmöglich, sich Pferde zu verschaffen, und so machten sie sich am andern Tage also zu Fuß auf den Weg nach dem Berge Popocatepetl.