„Ich bin der Herr von Althing — —“
„Das ist Nebensache, auf Ehre! — Was haben Sie, frage ich, mein Lieber?“
„Wohlan — ich besitze eine Rente von 8000 Gulden Silbergeld — — —“
„Ah — Unterthänigster Diener! — das läßt sich hören, auf Ehre. — Also Sie wollen meine Tochter zum Weibe?“
„Ja.“
„Nun gut — Sie sollen sie haben, jedoch mit der Bedingung, daß Sie die 8000 Gulden jährlich durch mich erheben lassen. — Sein Sie jedoch unbesorgt; Sie sollen Ihr Geld in monatlichen Raten — bei Heller und Pfennig von mir ausgezahlt bekommen.... ich will mit dem Ganzen nur speculiren, jedoch zu meinem Besten. Ist Ihnen dieser Contract genehm, so machen wir ihn sogleich als Ehecontract in aller gesetzlichen Form giltig?“
Althing willigte ein. Er war froh, endlich einmal ein Weib gefunden zu haben, die, wie er sah, es mit ihm ernstlich meinte.
Noch in der nämlichen Stunde wurde das Instrument von einem Rechtsverständigen aufgesetzt und mit gesetzlicher Kraft versehen. —
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