Augen thront die Lust

Mit dem Schnabel dieses Kranken Fleisch zu spalten.

Eine Sichel bohrt sich tief hinein,

Wühlt hinab; das Herz in zuckenden Gewalten

Blutet Funken, sprüht wie Feuerstein.

Sieben Stunden währt die Not

Und den Kranken hört man stöhnen,

Gott verhöhnen

Und er liegt wie tot.

Heiße Tränen seh ich ihn aufs Kissen weinen,