Du senkst deinen Schatten, umwandelst dein Wurzelgerank.

Du blühst und vergehst, doch die Ferne stammelt von dir.

Ich pflanze dein Echo auf einen verewigten Stern.

Ich rette die Strahlung des Bluts in eine bedürftige Nacht.

Ich trage den Hauch, der noch blieb, auf meinem Fittich hinauf.

Dein Wesen
ist über alle Welt zerstreut —

Dein Wesen ist über alle Welt zerstreut,

An alle Himmel verloren.

Im Kelch von tausend Blumen sammle

Ich dich ein.