Denn Gestern: Das ist ja gesammelter Fluch,

Geballtes Verhängnis, genetztes, tausendmaschig

Gefädeltes Schicksal. Nicht wissen will er des Gestern.

In Schutt sieht er stürzen

Dorische Säulen, Akanthus und gotische Fenster,

Gemauerte Schreie des Gottwahns verblichener Zeiten

Er fället der Götzen glanzbäuchige Hochmut

Und glüht in den Bränden des Alten sein jugendlich Herz,

Dies Pfand der Allmacht,

Die brausende Mitte des neuen, schaffenden Seins.