»Geht da nicht die Thür von der guten Stube?«

Wir lauschten.

Auch die Hausthür wurde vorsichtig geöffnet und geschlossen.

»Ungermann,« flüsterten wir Beide wie aus einem Munde.

»Er hat wohl noch Durst,« sagte mein Karl.

»Nach halbzwei, wo die Lokale zu sind?«

»Nicht alle. Wenn er nur die Hausthür nicht offen läßt.«

»Sei unbesorgt, Dorettens Schutzmann paßt auf unser Haus. Sie nimmt sich neuerdings viel heraus, weil sie ihre Unentbehrlichkeit entdeckt hat, aber ich übe Nachsicht, allein schon wegen der Sicherheit. Ist es nicht romantisch, wie in der Ritterzeit, daß der Bräutigam die Burg bewacht, die seine Braut als theuersten Schatz birgt?«