Ueber Architektur und einiges Andere.
Nun ist Tante Lina auch da.
Aber ihre Handtasche nicht. Die reist ohne Fahrschein weiter und hat sich bei der EisenbahnfundstelIe noch nicht angemeldet. Einer ist immer unterwegs nach der Koppenstraße, entweder mein Karl oder Jemand aus dem Geschäft oder Dorette oder ich mit Ottilie und Tante Lina in eigener Person.
Tante Lina kann den Verlust nicht überwinden, ihr Gedankengang führt sie immer und immer wieder auf die Tasche. Dies ist ihr Morgen-, Abend- und Tischgebet.
»Waren denn Werthpapiere drin?« fragte ich.
»Nein.«
»Oder Goldsachen?«
»Meine Uhr habe ich zu Hause gelassen und meine Ohrringe auch. Die werden den Leuten in Berlin ja auf offener Straße ausgerissen.«