Ich warte des Befehls, erhabner Kaiser!

Hadrian.

In tiefe Noth preßt mich des Schicksals Zorn.

Es legt mir Sterben auf, wenn Niemand mir sich opfert,

Der mich liebt und ich ihn. Dich lieb ich Freund,

Schon lange Jahre dienst Du meinem Hause —

Diener.

(zitternd)

Ach Herr — wie ängstet mich der grimme Spruch!

O Du des Volkes Heil, des Reiches Zier,