So schenke ich der Welt den heitern König,
Den keine bange Laune niederbeugt! —
Doch süß ist wohl der frohen Jugend Leben,
Wie furchtbar schreckt der grause nahe Tod! —
Wie muthig in der Ferne, hier erbeben —
O wenn ich dieses Bild mir lange prüfe,
Dann sinkt der Wille, sinkt die hohe Kraft.
Noch flammt mir in dem kühnen Vorsatz Wärme,
Von dieser Klippe in den wilden Nil,
Nicht wird die tiefe Fluth mich wiedergeben.