„Im Wasser. Bleiben Sie dort, ach! Ist Ihnen etwas geschehn?“

„Nein, danke. Wenn ich nur unten bin.“

„Jetzt folgen Sie mir. So!“

Und die beiden Männer stolperten den Hang empor und wieder hinunter; es war ein mühseliger, zerfurchter Boden, wo sie mit tausendfacher Vorsicht gehen mußten; es gab Gesträuch da, durch das sie sich hindurcharbeiten mußten; es waren breite, bebaute Ackerfelder da, über welche sie rücksichtslos wie Eber dahinfuhren. Endlich ein Graben und die Landstraße.

„Und nun sagen Sie mir,“ rief der, welcher vorausging, „wie konnten wir überhaupt dort hinauf gelangen?“

„Ich weiß nicht,“ sagte der andere etwas bedrückt, „es ist wirklich seltsam. Ich müßte es mir überlegen ... Ich habe jetzt so viel nachzudenken!“

„Sagen Sie mir nun, worauf Sie gekommen sind?“

„Ja. Es ist sonderbar mit diesem Verirren! Gewiß fand ich es gerade in dem Augenblick, als wir den Weg verloren. Wär’ ich schon zu Hause!“

„Wovon handelt es?“

„Von der Seele ...“