„Ein wenig mehr kann nichts schaden!“ dachte er weiter und nahm wieder einige Tropfen zu sich.

„Ah, wie das wohl tut!“ sprach er mit dem Sake liebäugelnd, „nur noch einen kräftigen Schluck, dann aber sei es genug und fort von hier“.

Er nahm nun einen recht großen Schluck und lief dann zum Walde zurück, aber am Rande blieb er stehen.

„Noch bin ich nicht betrunken,“ meinte er, „und ich merke nichts weiter als ein angenehmes Wohlgefühl. Zu stark scheint mir also der Sake nicht zu sein oder ich kann mehr vertragen, als ich dachte.

Übrigens habe ich ja auch fast gar nichts getrunken; die Schüssel ist noch nahezu voll. Also schnell nochmals hin und einen guten Zug getan.“

Auch dies geschah; aber der Zug war so kräftig, daß nur noch ein kleiner Rest in der Schüssel blieb, den der Affe überlegend betrachtete und schließlich auch noch leerte; „denn dieser kleine Rest,“ so philosophierte er, „macht jetzt auch nichts mehr aus.“

So war die Schüssel leer geworden, aber Kopf und Wangen des Affen waren voll; er konnte den Wald nicht mehr erkennen und wurde sehr müde.

Er nahm daher die Schüssel, stülpte sie um und legte sie unter seinen Kopf; dann schlief er ein, indem er noch dachte: „Was mag wohl aus dieser Geschichte jetzt werden?“

Kaum war er eingeschlafen, so kam der Jäger, band ihn und trug ihn nach Hause.

Als der Affe ausgeschlafen hatte, fand er sich in einem Käfig und hatte fürchterliche Schmerzen im Schädel.