Fig. 634.

Nuculina ovalis Wood sp. Miocän. Forchtenau bei Wien.

Cucullaea Lam. (Idonearca Conr.) (Fig. [630]). Schale rhombisch bis trapezförmig, gewölbt. Bandarea mit geknickten Furchen. Schloßrand gerade, in der Mitte mit kleinen Querzähnchen, seitlich mit 2-5 etwas schiefen oder dem Schloßrand fast parallelen Leistenzähnen. Hinterer Muskeleindruck zuweilen auf einer dünnen, vorspringenden Platte. Jura bis jetzt. Hauptverbreitung in Jura und Kreide.

Isoarca Münst. (Fig. [631]). Schale glatt, bauchig. Wirbel angeschwollen, eingekrümmt gerundet. Bandarea sehr niedrig. Oberer Jura und untere Kreide.

Glyptarca Hicks. Kambrium.

Pectunculus Lam. (Trigonoarca Conr., Axinaea Poli, Cnisma Mayer) (Fig. [632]). Fast kreisförmig und nahezu gleichseitig. Rand gekerbt. Bandarea dreieckig mit geknickten Furchen. Zähne schief, in bogenförmiger Reihe. Kreide bis jetzt.

Limopsis Sassi (Fig. [633]). Klein, rundlich, wie Pectunculus, aber Band in einer dreieckigen Grube unter den Wirbeln. Trias bis jetzt.

Trinacria Mayer (Trigonocoelia Desh.). Wie vorige, aber dreieckig, Hinterseite gekielt, verlängert. Eocän.

Nuculina d'Orb. (Fig. [634]). Klein, oval; Schloßrand mit queren Kerbzähnen und einem leistenartigen vorderen Seitenzahn. Band linear. Miocän und Pliocän.