Trigonia navis Lam. Unterer brauner Jura. Gundershofen, Elsaß.

Fig. 643b.

Trigonia daedalea Park. Mittlere Kreide (Hervien). Meule de Bracquegnies, Belgien. (Nat. Größe.)

Trigonia Brug. (Fig. [643]a-[646]). Oberfläche mit konzentrischen, radialen oder divergierenden Rippen oder Knotenreihen versehen; die hintere Area meist kantig begrenzt und abweichend von der übrigen Schale verziert. Wirbel fast terminal, rückwärts gekrümmt. Dreieckzahn der linken Schale tief gespalten und wie die divergierenden Seitenzähne und Schloßzähne der rechten Schale auf den Seiten quer gerieft. Muskeleindrücke tief durch Leisten gestützt. Lias bis jetzt. Sehr häufig in Jura und Kreide, äußerst selten im Tertiär. Lebend im Australischen Meer.

Fig. 644.

Trigonia costata Sow. Brauner Jura. Württemberg. (1/2 nat. Größe.)