Gisortia tuberculosa Duclos. Unt. Eocän. Cuise-la-Mothe.

Fig. 919.

Cypraea subexcisa A. Braun. Oligocän. Weinheim bei Alzey.

Fig. 920.

Trivia affinis Duj. sp. Miocän. Pontlevoy, Touraine.

Die Porzellanschnecken sind gegenwärtig in großer Zahl (ca. 250 Arten), namentlich in den Meeren der warmen Zonen verbreitet, zeichnen sich meist durch prachtvolle Färbung aus und erlangen zuweilen ansehnliche Größe. Fossile Vertreter finden sich zuerst im obersten Jura, werden etwas häufiger im Tertiär, bleiben aber an Größe meist hinter den recenten Formen zurück.