Fig. 1167.
Harpoceras (Hildoceras) bifrons Brug. sp. Ob. Lias. Whitby, Yorkshire.
Fig. 1168.
Harpoceras (Grammoceras) Thouarsense d'Orb. sp. Ob. Lias. Heiningen (Württemberg).
Sämtliche hierher gehörige Formen wurden von Waagen als Harpoceras bezeichnet. Dieselben werden jetzt in zahlreiche Subgenera zerlegt.
a) Arieticeras Seguenza. Weit genabelt. Umgänge niedrig, vierseitig. Externteil breit, Kiel von zwei Furchen begrenzt. Seiten mit einfachen, groben, undeutlich sichelartigen Rippen. Sutur schwach gezackt. Mittlerer Lias. A. Algovianus Opp., A. Ruthenensis Reynès.
b) Hildoceras Hyatt. (Fig. [1167]). Wie vorige, jedoch Rippen deutlich sichelförmig, an der Umbiegungsstelle durch eine Furche unterbrochen. Ob. Lias. A. bifrons Brug., A. borealis Seeb., A. Levisoni Dum.
c) Lillia Bayle. Wie Arieticeras, jedoch Rippen anfänglich paarweise von Nabelknoten entspringend, später einfach. Ob. Lias. A. Comensis v. Buch., A. Mercati v. Buch., A. Erbaensis, Lilli, Hauer etc.