Schloenbachia Neumayr (Cristati d'Orb.) (Fig. [1209], [1210]). Mehr oder weniger weit genabelt, außen breit mit glattem Mediankiel. Seiten mit vorwärts gebogenen, häufig knotigen Rippen. Stämme der Sättel breit, erster Laterallobus zugespitzt. Mündung mit glattem Kiel, der zuweilen ein anfänglich aufwärts und darauf rückwärts gekrümmtes Horn bildet. Neokom bis obere Kreide. A. cultratus d'Orb. (Neokom), A. Delarui d'Orb. (Gault), A. inflatus, varians Sow. (Cenoman).

Barroisiceras Grossouvre. Eng genabelt. Rippen meist mit Seitenknoten, von da dichotom gespalten und in Randknoten endigend. Externteil mit medianer Knotenreihe. Sättel und Loben breit, wenig tief zerschlitzt. Senon. B. Haberfellneri Hauer sp., B. Nicklesi Grossouvre.

Fig. 1209.

Schloenbachia varians Sow. sp. Cenoman. Quedlinburg.

Fig. 1210.

Schloenbachia cristata Deluc. sp. Gault. Perte du Rhône.