Fig. 118.

Gebiß von Myliobatis aquila Cuv. Rezent. Mittelmeer. (Nach Agassiz.)

Fig. 119.

Zahnpflaster von Myliobatis toliapicus Ag. Eocän. Braklesham Bay, England.

Myliobatis Cuv. (Pastinaca Gronov.) (Fig. [118], [119].) Die Zahnpflaster sind aus mehreren Reihen sechseckiger, flacher Zähne mosaikartig zusammengesetzt. An jungen Exemplaren haben alle Zähne gleiche Form und Größe, an ausgewachsenen zeichnet sich die Mittelreihe durch fast sechsfache Breite aus. Die Wurzeln auf der Unterseite und den steilen Seitenrändern mit parallelen Furchen. Flossenstachel flach, seitlich mit Zähnchen. (Fig. [120].) Sehr zahlreiche fossile Arten von Eocän an.

M. toliapicus Ag. Eocän. England. M. Pentoni A. Sm. Woodward. Eocän. Ägypten.

Hypolophites Stromer. Statt der einen Reihe großer Mittelzähne bei Myliobatis mit 4 Querreihen größerer Zähne. Eocän. Togo.