Manchmal ein gewagtes Wünschlein klein.
17.
Allein sie war bemüht in kältern Augenblicken,
Alle diese Wünsche in der Geburt zu ersticken;
Denn als ’ne vernünft’ge Person gedachte sie:
Die Wünsche würden doch realisiret nie.
18.
Freilich für ’nen Herrn solch hohen Standes,
Einz’gen Sohn des reichsten Cavaliers des Landes,
War sie zur Abkühlung für’s adlige Blut,