Du bleibest trotz aller Trennung mein,

Und ich will ewig Deine Stehra sein.“ —

15.

„O wie war die Nacht so schlaflos, so traurig!

Wie heulte der Sturm draußen so schaurig!

In meiner geängstigten Seele brüllt

Ein Sturm, noch weit schauriger und wild.

16.

Ach, meine einzige Göttin! meine Cythere!

Du, mir mehr als Himmel! meine Stehre!