Brauchen nicht mehr zu darben und zu borgen,

Und danken den frohen Lebensgenuß

Dir, mein geliebter Hieronimus!

11.

Der Himmel wolle ferner dich beglücken

Und dir einst eine fette Pfarre zuschicken;

Dann beschließ’ ich, wie du es schreibest mir,

Meine alten Tage, so Gott will, bei dir.

12.

Deine Schwester grüßt dich zu hunderttausend malen,