Urteile der Presse:
Staatsanzeiger für Württemberg: Aus dem Buche spricht soviel Gesundheit, Warmherzigkeit und Natürlichkeit des Empfindens, daß man es mit höchstem Genuß liest.
Saale-Zeitung: Der großen Erzählerkunst Bienensteins haben wir ein Buch zu danken, das hauptsächlich durch die Sicherheit der Linienführung imponiert.
Deutsche Arbeit: Ein schönes, ergreifendes Buch, das im ganzen Rhythmus seines Stils und der innig gedanklich vertieften Darstellung die belebende Kraft des Dichters zeigt.
Münchener Neueste Nachrichten: Mit dankbarer Freude legt man dieses Buch aus der Hand, dessen Titel ein Kampfprogramm und damit einen Tendenzroman vermuten läßt. Aber alles, nur nicht dies, kann Bienensteins vortrefflicher Roman genannt werden, denn die Tendenz ist so eingewirkt in den Efeu deutscher Poesie und echten Empfindens, daß sie nie störend erscheint, sondern als wertvolles, überzeugendes Dokument durch die Entwicklung der Geschehnisse sich herausschält.
Österreichische Landzeitung: Welch außerordentlich feine Beobachtung der Wirklichkeit, und welch reinste Poesie des reifen, sprachlich und künstlerisch geschulten Genius! Schon die Einleitung ist ein Hymnus von klassischer Schönheit! (Prof. P. Wichner.)
Die Südmark: Fürwahr ein seltsames Buch voll glühender Farbenpracht und künstlerischen Geistes!
Deutsche Wacht: Das Buch ist eine völkische Tat!
Berliner Lokal-Anzeiger: Die politische Intrige des Romans ist mit meisterhafter Sicherheit durchgeführt; ihre Darstellung zeichnet sich durch künstlerische Ruhe und Sachlichkeit aus.
Kunstwart: Bienenstein hat die seltene Gabe, alles ohne romanhafte Absicht und Ziererei zu sagen. Diese Ruhe des Erzählers ist in Deutschland überhaupt kaum mehr zu finden.